Geführte Biker-Reise in Namibia
Kapstadt, Sossusvlei und Etosha – eine Reise zwischen Dünen, Canyons und wilder Tierwelt
Reisezeitraum:
01 Apr. 2027 - 21 Apr. 2027
Aufenthaltsdauer:
21 Tage / 20 Nächte
Diese beeindruckende Motorradreise durch Namibia beginnt in Kapstadt und führt Sie nordwärts durch die abwechslungsreichen Küsten- und Berglandschaften Südafrikas, bevor Sie die Grenze nach Namibia überqueren. Kilometer für Kilometer entdecken Sie die Weiten des südlichen Afrikas, während sich die namibischen Strassen unter Ihren Rädern entfalten und Sie in eine der unberührtesten Regionen des Kontinents eintauchen. Als ehemalige deutsche Kolonie trägt Namibia bis heute die Spuren dieser Geschichte in seinen Städten, Ortsnamen und seiner Architektur.
Die Höhepunkte dieser Reise lassen sich nicht einfach beschreiben, Sie erleben sie direkt vom Sattel Ihres Motorrads aus: Kapstadt, der Fish River Canyon mit seinen bis zu 550 Metern Tiefe, die Dünen von Sossusvlei, die im Morgenlicht in intensiven Orangetönen leuchten, die abgelegenen Pisten der Namib-Wüste und die Atlantikküste von Swakopmund. Ein weiterer magischer Moment erwartet Sie im Etosha-Nationalpark, wo Sie Elefanten, Löwen, Spitzmaulnashörner und zahlreiche weitere Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. Diese Reise verbindet den Fahrspass auf wenig befahrenen, oft unbefestigten Strassen mit intensiven Natur- und Kulturerlebnissen in den faszinierenden Landschaften Namibias.
Höhepunkte der geführten Motorradreise durch Namibia
- Erleben Sie ein einzigartiges Motorradabenteuer zwischen Südafrika und Namibia, inmitten spektakulärer Landschaften
- Entdecken Sie die Namib-Wüste, die Dünen von Sossusvlei und den Fish River Canyon, den zweitgrössten Canyon der Welt
- Fahren Sie auf einsamen Strassen durch endlose Weiten, fernab der klassischen Routen
- Beobachten Sie die afrikanische Tierwelt bei einer Safari im Etosha-Nationalpark
- Geniessen Sie eine aussergewöhnliche Reise, die Freiheit, Natur, Kultur und Gemeinschaft verbindet
Reiseverlauf und Beschreibung
1. Tag, Donnerstag, 01. April Zürich –Kapstadt
Ihre grosse Motorradreise durch Namibia beginnt mit einem Nachtflug nach Südafrika.
2. Tag, Freitag, 02. April Ankunft in Kapstadt – Ruhetag
Am Morgen landen Sie in Kapstadt, einer Stadt, die als eine der schönsten der Welt gilt. Ihre bewegte Geschichte verbindet sich mit einer aussergewöhnlichen kulturellen Vielfalt.
Nutzen Sie den freien Tag, um sich von der Anreise zu erholen und die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Dabei haben Sie Zeit, die Victoria & Alfred Waterfront, den Tafelberg und das berühmte, farbenfrohe Viertel Bo-Kaap zu erkunden. Wenn Sie möchten, können Sie auch einen Ausflug zum legendären Kap der Guten Hoffnung unternehmen.
Zum Abschluss des Tages bietet ein gemeinsames erstes Abendessen die Gelegenheit, die anderen Reiseteilnehmenden kennenzulernen.
3. Tag, Samstag, 03. April Kapstadt – Clanwilliam
Und los geht’s! Nach einem reichhaltigen, typisch südafrikanischen Frühstück werden Sie zum Motorradvermieter gebracht.
Nachdem Sie Ihre Motorräder übernommen haben, verlassen Sie Kapstadt. Der Verkehr nimmt rasch ab, die Vororte weichen den weiten Landschaften des Westkaps und die Umgebung wird zunehmend wilder und trockener.
Hier beginnt Afrika.
Ihr heutiges Etappenziel ist Clanwilliam, eine der ältesten Städte Südafrikas, eingebettet zwischen den Hängen des Cederbergs und den Ufern des Olifants River. Als Welthauptstadt des Rooibos ist die Region die einzige weltweit, in der diese Pflanze wächst und gedeiht. Der berühmte rote Tee trägt inzwischen eine geschützte Ursprungsbezeichnung der Europäischen Union.
4. Tag, Sonntag, 04. April Clanwilliam – Springbok
Heute setzen Sie Ihre Fahrt Richtung Norden durch zunehmend trockene Landschaften fort. Die Weiten werden grösser, die Vegetation spärlicher und die Strassen führen durch abgelegene Regionen mit endlosen Horizonten. Unterwegs erleben Sie Südafrika abseits der grossen Städte: kleine Ortschaften, endlose Strassen und eine beeindruckende Stille.
Am späten Nachmittag erreichen Sie Springbok, die Hauptstadt des Namaqualands und die letzte grössere südafrikanische Stadt vor der namibischen Grenze. Einst ein Zentrum des Kupferbergbaus, markiert die Stadt den Wendepunkt Ihrer Reise: Hinter Ihnen liegt Südafrika, vor Ihnen Namibia.
5. Tag, Montag, 05. April Springbok – Ais-Ais
Nach dem Frühstück überqueren Sie auf Ihrem Motorrad die Grenze nach Namibia. Nach den Grenzformalitäten setzen Sie Ihre Fahrt durch zunehmend spektakuläre Wüstenlandschaften fort. Die Strecke ist beeindruckend: endlose Strassen, kaum Verkehr und eine wilde, trockene Natur prägen das Landschaftsbild. Ihr heutiges Ziel ist die Region des Fish River Canyon, eines der grössten Canyons der Welt. Am Ende des Tages werden Sie mit grandiosen Ausblicken belohnt.
6. Tag, Dienstag, 06. April Fish River Canyon – Ruhetag
Heute entdecken Sie den Fish River Canyon, den grössten Canyon Afrikas. Sie fahren entlang seiner beeindruckenden Randgebiete: 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und fast 550 Meter tief – eine gewaltige Kerbe in der Wüstenlandschaft, die der Fish River über einen Zeitraum von rund 500 Millionen Jahren geformt hat. Von den spektakulären Aussichtspunkten entlang des Plateau-Randes bieten sich Ihnen atemberaubende Blicke auf Fels und Tiefe in Dimensionen, die kaum zu erfassen sind. Unterwegs laden zahlreiche Pausen dazu ein, dieses grandiose und eindrucksvolle Panorama zu fotografieren oder einfach auf sich wirken zu lassen.
7. Tag, Mittwoch, 07. April Ais-Ais – Lüderitz
Die heutige Etappe führt Sie durch eine der abgelegensten Regionen Namibias in Richtung Atlantikküste. Die Route verläuft durch Wüstenlandschaften, über Schotterpisten und durch eine einzigartige Weite. Mit etwas Glück können Sie unterwegs Oryxantilopen oder andere Wüstentiere beobachten.
Am späten Nachmittag erreichen Sie die Küstenstadt Lüderitz, die mit ihrer kolonialen Architektur und den Jugendstilfassaden einen faszinierenden Kontrast zur umgebenden Wüste bildet.
8. Tag, Donnerstag, 08. April Lüderitz – Ruhetag
Heute haben Sie Zeit, die Umgebung von Lüderitz zu entdecken. Die Hafenstadt liegt am Ende einer einzigen Strasse, eingeklemmt zwischen Atlantik und Namib-Wüste.
Ein möglicher Ausflug führt Sie nach Kolmanskop, nur rund 15 Kilometer östlich von Lüderitz. Im Jahr 1908 findet der Eisenbahner Zacharias Lewala einen Stein, der im Sand glitzert: einen Diamanten. Innerhalb weniger Jahre entwickelt sich Kolmanskop zu einer der reichsten Städte Afrikas, mit Konzertsaal, Casino und der ersten Röntgenstation der südlichen Hemisphäre. 1956 verlässt der letzte Bewohner den Ort.
Seither holt sich die Wüste zurück, was ihr gehört: Sie füllt die Räume mit Sand und verschlingt Türen und Fenster. Was Sie heute hier entdecken, ist eine ganze Stadt, die langsam vom Wüstensand zurückerobert wird – ein faszinierender und zugleich eindrücklicher Anblick.
9. Tag, Freitag, 09. April Lüderitz – Spes Bona
Nach dem Frühstück erwartet Sie eine lange Etappe in Richtung Zentralnamibia.
Die Route führt von Lüderitz weg und hinein in eine Stille, die mit jedem gefahrenen Kilometer weiter zu werden scheint: steinige Wüstenlandschaften, Berge in zarten Blau- und Violetttönen und weite Ebenen, die sich ungehindert bis zum Horizont erstrecken. An manchen Stellen steigt die Piste auf über 1’700 Meter, bevor sie wieder in Täler hinabführt, in denen das blasse Gras im Sonnenlicht schimmert.
Ihr Ziel ist eine Lodge mitten im Nirgendwo.
10. Tag, Samstag, 10. April Spes Bona – Sesriem
Eine kurze Etappe führt Sie heute durch die Namib-Wüste, doch das Ziel ist jeden Kilometer wert. Ihre Lodge taucht wie eine Fata Morgana aus der Wüste auf: mit marokkanischen Bögen, steinernen Türmen und Neonlichtern in der namibischen Nacht. Die spektakuläre Architektur und der geschützte Innenhof mit Palmen und Pool laden dazu ein, den Moment im Schatten und mit einem Glas in der Hand zu geniessen.
11. Tag, Sonntag, 11. April Sossusvlei – Ruhetag
Während Ihre Motorräder eine kleine Pause einlegen, erkunden Sie die Namib zu Fuss. Schon am frühen Morgen leuchten die Dünen im warmen Orange der tief stehenden Sonne. Sie nehmen den Aufstieg auf den Big Daddy in Angriff, eine 325 Meter hohe Düne aus ockerfarbenem Sand und die höchste Düne von Sossusvlei. Drei Schritte vor, zwei zurück – und oben erwartet Sie ein weiter Blick über das endlose Sandmeer. Der Abstieg führt Sie direkt ins Deadvlei, die ehemalige Senke aus weissem Lehm, in der die schwarzen Skelette der 900 Jahre alten Kameldornbäume stehen, die aufgrund der Trockenheit nicht verrotten. Weiss, Schwarz, Orange – eine Landschaft wie aus einer anderen Welt.
12. Tag, Montag, 12. April Sesriem – Rostock
Die Route führt nach Norden durch die Namib. Unterwegs ist Solitaire ein Halt, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten: einige staubige Gebäude, alte Autowracks entlang der Piste, eine Tankstelle und eine Bäckerei, deren Apfelkuchen weit über die Grenzen Namibias hinaus bekannt ist. Ein Ort, wie es ihn kein zweites Mal gibt.
Anschliessend erreichen Sie Ihre Unterkunft in der Region Rostock, inmitten der Ruhe der Wüste und mit der Tierwelt als einzigen Nachbarn.
13. Tag, Dienstag, 13. April Rostock – Swakopmund
Heute weicht die Wüste allmählich der Küste. Die C14 führt Sie zum Kuiseb-Pass auf 905 Metern Höhe. Die Landschaft ist so karg und mineralisch, dass Reisende, die sie durchquert haben, ihr den Namen «Moon Valley» gegeben haben. Vom Pass aus eröffnet sich ein 360-Grad-Blick auf eine der mondähnlichsten Landschaften Namibias.
Die Abfahrt zum Atlantik zeigt sich einen deutlichen Kontrast: Innerhalb weniger Kilometer weicht die steinige Wüste der salzigen Meeresluft. Am Nachmittag erreichen Sie Swakopmund mit seinen von deutscher Kolonialarchitektur gesäumten Strassen und der angenehm frischen Meeresbrise, die wohltuend von der Hitze der Namib abweicht.
14. Tag, Mittwoch, 14. April Swakopmund – Ruhetag
Am Morgen verlassen Sie die Stadt zu einem Jeep-Ausflug in die Dünen rund um Swakopmund. Der Sand erstreckt sich bis zum Horizont, die Strände sind auch mit motorisierten Fahrzeugen zugänglich, und die Grenze zwischen Wüste und Meer überrascht immer wieder aufs Neue.
Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Am Abend geht es in eine traditionelle deutsche Gasthaus: Die Stadt hat ihre Ursprünge nicht vergessen – und die Speisekarte ebenso wenig. Wie wäre es mit einer Leberknödelsuppe?
15. Tag, Donnerstag, 15. April Swakopmund – Uigaran
Sie verlassen die Küste und fahren ins Landesinnere. Nach und nach zeichnet sich das Erongo-Gebirge ab: ein 130 Millionen Jahre altes Überbleibsel vulkanischen Ursprungs, dessen westliche Gipfel bis auf 2320 Meter aufragen.
Je näher Sie kommen, desto mehr weichen die weiten Ebenen einem eindrucksvollen Chaos aus Granitblöcken. Das Gestein entstand aus tief im Erdinneren abgekühlter Lava und wurde durch die Erosion freigelegt. Im Licht des späten Nachmittags leuchtet es in dunklen Rottönen, während sich zwischen den Felsen die Savanne ausbreitet.
Leoparden, Bergzebras, Kudus und Oryx teilen sich diesen Lebensraum, wo die Namib-Wüste und die bewaldete Savanne aufeinandertreffen.
16. Tag, Freitag, 16. April Uigaran – Parc national d'Etosha
Am Steuer Ihrer Motorräder fahren Sie in Richtung Norden. Die ländlichen Regionen ziehen an Ihnen vorbei, der Blick wird weiter zu werden und der Horizont erstreckt sich über Dutzende von Kilometern.
Am Nachmittag nähern Sie sich Etosha, das 1907 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde und heute mit einer Fläche von 22’270 km² zu den grössten Nationalparks Afrikas zählt. Im Herzen des Parks liegt die Etosha-Pfanne, eine fast 5000 km² grosse ausgetrocknete Salzpfanne, die sogar aus dem All sichtbar ist. An den Wasserstellen versammeln sich Löwen, Elefanten, Spitzmaul- und Breitmaulnashörner, Giraffen und Springböcke.
17. Tag, Samstag, 17. April Etosha Nationalpark – Ruhetag
Heute gehört der Etosha-Nationalpark bei einer ausgedehnten Pirschfahrt ganz Ihnen.
An den Wasserstellen fahren Sie langsamer: Hier spielt sich das Leben ab. Die Tiere kommen eines nach dem anderen, in kleinen und grösseren Gruppen, ganz nach einer natürlichen Rangordnung. Elefanten, Löwen, Giraffen, Zebras und zahlreiche Antilopenarten können Ihnen begegnen. Auch das Spitzmaulnashorn, eine der am stärksten gefährdeten Tierarten des Kontinents, gehört zu den Begegnungen, die man nicht vergisst.
18. Tag, Sonntag, 18. April Etosha Nationalpark – Mount Etjo
Die Route führt von Etosha wieder nach Süden. Landwirtschaftlich geprägte Regionen und die weiten offenen Ebenen Zentralnamibias ziehen sich über viele Kilometer. Gegen Abend erreichen Sie die Region um den Mount Etjo: Noch einmal erleben Sie hier die Weite von Busch und Savanne und können die Safari-Atmosphäre geniessen, bevor die Route Sie zurück nach Windhoek führt.
19. Tag, Montag, 19. April Mount Etjo – Windhoek
Heute steht die letzte Motorradtappe in Namibia auf dem Programm!
Sie führt Sie zurück in die Hauptstadt Namibias. Die Fahrt verläuft entspannt auf gut ausgebauten Strassen. Nach Ihrer Ankunft in Windhoek bleibt Zeit, die schönsten Momente dieser Namibiareise noch einmal Revue passieren zu lassen. Den letzten Abend verbringen Sie bei einem gemütlichen Abendessen in einem typisch namibischen Restaurant.
20. Tag, Dienstag, 20. April Windhoek – Zürich
Heute treten Sie den Rückflug in die Schweiz an.
Drei Wochen unterwegs zwischen Südafrika und Namibia: der Fish River Canyon, die Dünen von Sossusvlei, Etosha und seine Wasserstellen, die Pisten der Namib. So viele besondere Eindrücke!
Eine solche Reise lässt sich kaum in Worte fassen. Sie bleibt einfach in Erinnerung.
21. Tag, Mittwoch, 21. April Zürich
Am Morgen landen Sie wieder in der Schweiz. Nun heisst es Abschied nehmen von Ihren Mitreisenden.
Ein schönes Abenteuer geht zu Ende.
Praktische Informationen
Inbegriffen
- Geführte, zweisprachige Biker-Reise von Kapstadt nach Windhoek
- 18 Übernachtungen in guten Hotels und Lodges
- Halbpension (18 Frühstücke, 18 Abendessen)
- Motorradmiete nach gewählter Kategorie mit unlimitierten Kilometern, Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- Erweiterte Haftpflichtversicherung bis zu CHF 5 Mio.
- Grenzübertritt nach Namibia
- Fahrt über den Chapman’s Peak Drive (inkl. Strassengebühren)
- Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung (inkl. Eintritt)
- Ausflug zum Fish River Canyon
- Ausflug in die Dünenlandschaften von Sossusvlei und Deadvlei
- Jeep-Safari im offenen Fahrzeug im Etosha-Nationalpark (inkl. Parkeintritt)
- Transfer von/zum Flughafen bei An- und Abreise, sofern Sie die Flüge über uns buchen und mit der Gruppe reisen
- Begleitfahrzeug für Gepäck, Pannenhilfe und Getränke
- Reiseleitung und Begleitung durch ein hochqualifiziertes Team, Deutsch und Französisch sprechend
Preis pro Person in CHF
- Basis Dopelzimmer Fahrer/in - Kat. 1 11'990.-
- Basis Doppelzimmer Fahrer/in Kat. 2 12'990.-
- Basis Doppelzimmer Fahrer/in Kat. 3 13'490.-
- Basis Doppelzimmer Kat. 4 13'990.-
- Basis Doppelzimmer Beifahrer/in 8'990.-
- Einzelzimmerzuschlag 990.-
- Reduktion TCS-Mitglied - 80.-
- Optional
- Flüge Zürich – Kapstadt und Windhoek – Zürich auf Anfrage
- Preise für 2027 vorbehaltlich Änderungen bis auf Weiteres. Wechselkursbedingte Schwankungen vorbehalten. Verbindlich sind ausschliesslich die Angaben auf Ihrer Rechnung.
Preis-und Programmänderungen vorbehalten
Wichtige Informationen
- 21 Reisetage, davon 19 Tage in Afrika
- 17 Tage Motorradmiete
- 14 Fahrtage
- 4 Ruhetage in Fish River Canyon, Lüderitz, Sossusvlei und Swakopmund)
- Ca. 3’000 Gesamtkilometer
- Tagesetappen zwischen 150 und 330 km
- Tour auf Asphalt und unbefestigten Strassen
- Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll – Sie sollten sicher im Umgang mit Ihrem Motorrad sein, auch auf unbefestigten Strassen und bei langen Etappen mit hohen Temperaturen.
- Möglichkeit, die Reise mit zusätzlichen Übernachtungen in Kapstadt oder Windhoek zu verlängern
MOTORRÄDER
Mietmotorräder der Marke BMW :
- Kategorie 1 : BMW F800 GS, BMW F850 GS
- Kategorie 2 : BMW F900 GS
- Kategorie 3 : BMW F900 GS Adventure, BMW R1300 GS, BMW R1250 GS Adventure
- Kategorie 4 : BMW R1300 GS Adventure
Miete vorbehaltlich Verfügbarkeit. Je nach Motorrad ist eine Mietkaution von ca. CHF 1500 bis CHF 2500 erforderlich. Modell mit niedrigem Sattel, Topcases und Seitenkoffer sind gegen Aufpreis und auf vorgängige Reservation erhältlich. Weitere Informationen auf Anfrage.
VORAUSSETZUNGEN UND TEILNAHMEBEDINGUNGEN
- Führerausweis Kategorie A
- Schutzbekleidung
WIETERE INFORMATIONEN
- Die Bikertour wird in deutscher und französischer Sprache angeboten
Zusätzliche Kosten
- Flüge Zürich – Kapstadt und Windhoek – Zürich
- Persönliche Ausgaben und Getränke
- Mahlzeiten, die nicht im
- Benzin, Strassen- und Parkgebühren
- Garantie des gebuchten Motorradmodells
- Eintritte und Ausflüge, wenn nicht erwähnt
- Alle sonstigen Leistungen, die nicht ausdrücklich inkludiert sind
- Je nach Motorrad Kategorie ist eine Mietkaution von ca. CHF 1’500 bis CHF 2’500 erforderlich.
- Alle Trinkgelder
- Annullierungs-und Reiseversicherung (z.B. ETI Schutzbrief Welt), Gepäcksversicherung, medizinische Kosten
- Dossiergebühren (CHF 50.- für TCS-Mitglieder, CHF 70.- für TCS-Nichtmitglieder)