Kreuzfahrt in Südamerika mit der Queen Anne
Von der Nordsee zum Pazifik, um das Kap Hoorn und über Ushuaïa
Reisezeitraum:
04 Jan. 2027 - 05 Apr. 2027
Aufenthaltsdauer:
92 Tage
min: 6 - max: 25
An Bord der Queen Anne, von Hamburg aus, öffnet sich die Welt in ihrer ganzen Weite. Diese aussergewöhnliche Südamerika-Kreuzfahrt dauert 91 Tage, durchquert vier Meere und Ozeane sowie beide Hemisphären, führt entlang majestätischer Fjorde Patagoniens, umrundet das sagenumwobene Kap Hoorn unter dem Flug von Albatrossen, legt in Rio de Janeiro mitten im Karneval an und führt schliesslich über die Azoren, einen beeindruckenden vulkanischen Archipel im Atlantik, zurück nach Europa.
Diese Reise reiht kostbare, seltene Momente aneinander, die man noch lange im Herzen trägt und weitererzählt. Beeindruckend ist es zu sehen, wie die Queen Anne in die Schleusen des Panamakanals einfährt und sich langsam um 26 Meter hebt, als würde eine unsichtbare Hand das Schiff tragen. Vor der Halbinsel Península Valdés haben Sie die seltene Gelegenheit, den südlichen Glattwalen zu begegnen, die oft nur wenige Meter vom Schiff entfernt ruhig durch das Wasser gleiten. In den barocken Gassen von Pelourinho in Salvador können Sie sich treiben lassen und eine einzigartige Kultur erleben, in der afrikanische und brasilianische Einflüsse auf besondere Weise miteinander verschmolzen sind. Von den türkisfarbenen Gewässern von Grand Turk über die pastellfarbenen Fassaden von Oranjestad bis nach Bridgetown, wo sich eine Synagoge aus dem Jahr 1654 befindet, die zu den ältesten der westlichen Hemisphäre zählt. Die Karibik entfaltet sich als ein harmonisches Zusammenspiel von Farben, Licht und Geschichte. So entsteht eine Atmosphäre, in der unberührte Lagunen, feine Sandstrände und die Spuren vergangener Zeiten zu einem stimmungsvollen Gesamtbild verschmelzen.
Von Buenos Aires mit drei Tagen zwischen Tango und Architektur der Jahrhundertwende, über die Pinguine von Punta Arenas, die nur wenige Schritte entfernt umherwatscheln, bis nach Ushuaïa, umgeben von Bergen am Beagle-Kanal. Jede Etappe hat ihren ganz eigenen Reiz.
Zwischen den Stopps ist die Queen Anne selbst ein Reiseziel: Sie geniessen gutes Essen, lachen viel und die Freundschaften, die auf dem Atlantik entstehen, gehören oft zu denen, die ein Leben lang halten.
Höhepunkte der Kreuzfahrt in Südamerika
- Nehmen Sie teil am Karneval in Rio 2027 im Sambódromo während der Nächte des Grupo Especial
- Umrunden Sie das legendäre Kap Hoorn an Bord der Queen Anne, vom Atlantik in Pazifik
- Fahren Sie entlang der Gletscher Amalia und Pío XI in den Fjorden des chilenischen Patagoniens
- Erkunden Sie Ushuaia, das „Ende der Welt“, umgeben von Bergen am Beagle-Kanal
- Entdecken Sie Salvador da Bahia, ein barockes Juwel des Südatlantiks und UNESCO-Weltkulturerbe
- Durchqueren Sie den Panamakanal und beobachten Sie das langsame Anheben des Schiffes in den Schleusen
- Besuchen Sie lebendige Städte Lateinamerikas: São Paulo, Buenos Aires und Lima
Reiseverlauf und Beschreibung
1. Tag, Montag, 04. Januar Zürich – Hamburg
Ihre Reise beginnt in Zürich, in Begleitung Ihrer TCS-Reiseleitung sowie Ihrer Mitreisenden.
Zürich 12h30 Swiss
Hamburg 14h00
Bei Ihrer Ankunft in Hamburg werden Sie von Ihrem lokalen Reiseführer herzlich empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht, das sich ideal im Zentrum der Stadt befindet. Nach dem Check-in haben Sie Zeit, in Ruhe anzukommen und die besondere Atmosphäre Hamburgs auf sich wirken zu lassen.
2. Tag, Dienstag, 05. Januar Hamburg – Anfang der Kreuzfahrt
Einschiffung am 05.01.2027 zwischen 12h00 und 16h00 / Abfahrt am 05.01.2027 am Abend
Ihre Kreuzfahrt beginnt in Hamburg, dem grossen hanseatischen Hafen im schönen Norden Deutschlands. Das Schiff liegt im Herzen dieser maritimen Stadt mit ausgeprägtem Charakter, wo Backsteinlagerhäuser und Kanäle auf eindrucksvolle Weise von einer langen Tradition des Handels und der Seefahrt erzählen.
Einschiffung an Bord der Queen Anne, anschliessend beziehen Sie Ihre Kabine mit Unterstützung Ihrer TCS-Reiseleitung. Am Abend lichtet das Schiff die Anker und gleitet langsam die Elbe hinab in Richtung Nordsee
3. Tag, Mittwoch, 06. Januar Auf See
Erster Seetag in der Nordsee. Sie machen sich an Bord vertraut und geniessen in aller Ruhe die Einrichtungen des Schiffes, während die Küsten Europas langsam am Horizont verschwinden.
4. Tag, Donnerstag, 07. Januar Rotterdam (Niederlande)
Ankunft am 07.01.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 07.01.2027 am späten Abend
Von Rotterdam aus führt ein Ausflug nach Amsterdam, eine Stadt, die man am besten zu Fuss entdeckt, entlang ihrer stillen, von Wasser gesäumten Kanäle. Die konzentrischen Grachtenringe, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, werden von schmalen Giebelhäusern gesäumt, die sich seit über drei Jahrhunderten leicht zur Wasserseite neigen, in einem nahezu wundersamen Zustand der Bewahrung.
Für Kunstliebhaber bietet die Stadt eine Dichte an Meisterwerken, die weltweit ihresgleichen sucht. Im Rijksmuseum begegnen Ihnen Rembrandt, Vermeer und Frans Hals. Das Van Gogh Museum beherbergt die weltweit grösste Sammlung des Künstlers, während das Stedelijk Museum den Bogen zur Kunst des 20. Jahrhunderts schlägt.
Das Anne-Frank-Haus gehört zu den eindrücklichsten Orten der Stadt. Das schmale Haus, die engen Räume und jene besondere Stille verleihen dem Besuch eine Tiefe, die lange nachwirkt. Die Oude Kerk, die älteste Kirche der Stadt mit fast 800 Jahren Geschichte, sowie der Königliche Palast am Dam-Platz vervollständigen das historische Bild. Der schwimmende Blumenmarkt, der auf Booten entlang der Grachten verankert ist, sowie die lebhaften Stände des Albert Cuyp Markt verleihen der Stadt zusätzliche Farben und Düfte. Schliesslich lohnt sich auch ein Blick auf die Stelling van Amsterdam, die zweite UNESCO-Welterbestätte der Region: eine rund 135 km lange Verteidigungslinie aus 42 Festungen, die einst die Stadt schützten und noch heute von ihrer strategischen Bedeutung zeugt.
5. und 6. Tag, Freitag, 08. und Samstag, 09. Januar Zeebruges (Belgien)
Ankunft am 08.01.2027 am Vormittag
Der Hafen von Zeebrügge, rund zehn Kilometer von Brügge entfernt, bildet das Tor zu einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte Europas. Nach einer kurzen Zugfahrt nach Brügge eröffnet sich ein Geflecht aus gepflasterten Gassen, stillen Kanälen und kunstvoll verzierten Fassaden – eine Kulisse, in der die Zeit stehen geblieben scheint.
Auf dem Grote Markt erhebt sich der Belfried, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Mit seinen 83 Metern Höhe bietet er nach dem Aufstieg über 366 Stufen eine eindrückliche Aussicht über die Dächer der Stadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Heilig-Blut-Basilika, die eine bedeutende Reliquie beherbergen soll, sowie das gotische Rathaus am Burgplatz, einem der ältesten Plätze Brügges. Eine Bootsfahrt auf den Kanälen ermöglicht es, die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive zu entdecken.
Brügge ist zudem ein Paradies für Feinschmecker. In den Cafés werden knusprige belgische Waffeln serviert, während aus den zahlreichen Chocolaterien verführerische Düfte strömen. Die wichtigsten Einkaufsstrassen erstrecken sich zwischen dem Grote Markt und den ehemaligen Stadttoren. Bierliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten und können aus einer grossen Vielfalt belgischer Biere wählen, ideal in Kombination mit dem klassischen, regionalen Gericht Moules et Frites.
Mit zwei Tagen Aufenthalt bietet sich zudem die Möglichkeit für Ausflüge in die Umgebung: nach Gent mit seiner imposanten Burg der Grafen, ins charmante Damme mit seinen historischen Gebäuden oder ins Seebad Blankenberge mit Sandstrand und Jugendstilarchitektur. Auch Ypern im Südwesten ist ein Besuch wert – insbesondere das Menentor, das an 54’000 im ersten Weltkrieg gefallene Soldaten erinnert und einen bewegenden Einblick in die Geschichte bietet.
7. Tag, Sonntag, 10. Januar Southampton (England)
Ankunft am 10.01.2027 am Vormittag
Der Hafen ist in Southampton tief in der Identität der Stadt verankert. Von hier aus stach 1912 die RMS Titanic in See und das SeaCity Museum zeichnet diese Verbindung mit einer Nüchternheit nach, die die Tragödie umso greifbarer macht: 549 Besatzungsmitglieder aus der Stadt kehrten nie zurück. Ebenfalls von hier aus lief 1620 die Mayflower mit ihren Passagieren in Richtung Neue Welt aus.
Die mittelalterlichen Stadtmauern, die sich über fast zwei Kilometer erstrecken und noch dreizehn erhaltene Türme umfassen, bilden einen überraschenden Rundgang durch das Herz einer modernen Hafenstadt. Selbstgeführte Routen wie der Titanic Trail oder der QE2 Mile ermöglichen es, dieses Erbe in aller Ruhe zu entdecken.
Das SeaCity Museum beleuchtet die Verbindung der Stadt zur RMS Titanic sowie die Auswirkungen der Katastrophe auf ihre Bewohner. Unweit davon lädt das Tudor House & Garden, ein bemerkenswert gut erhaltenes Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Der Southampton Common, die grösste Grünanlage der Stadt, bietet Raum für eine entspannte Pause, während das Mayflower Theatre das kulturelle Leben bereichert.
Für eine genussvolle Auszeit empfiehlt sich die Dancing Man Brewery, untergebracht in einem mittelalterlichen Gebäude nahe dem Hafen, mit einer Auswahl hervorragender Craft-Biere. Die Einkaufsstrassen Oxford Street und Ocean Village Marina bieten eine attraktive Mischung aus Boutiquen, Cafés und Restaurants. Das Westquay Shopping Centre im Stadtzentrum vereint zahlreiche britische Marken und Modegeschäfte unter einem Dach. Wer es etwas entspannter mag, findet rund um Bedford Place eine lebendige Szene – darunter das Lakaz Maman von Shelina Permalloo (Siegerin von MasterChef UK) mit mauritischer Streetfood-Küche.
8. bis 14. Tag, Montag, 11. bis Sonntag, 17. Januar Auf See
Sieben Tage Überfahrt über den Nordatlantik. Das Schiff nimmt Kurs auf die Bermudas und bietet abwechslungsreiche Tage an Bord, geprägt vom ruhigen Rhythmus des Ozeans und dem stetig wechselnden Licht auf hoher See. An Bord der Queen Anne geniessen Sie die vielfältigen Bordbereiche, während sich das Meer auf dem Weg in Richtung Tropen allmählich erwärmt.
15. Tag, Montag, 18. Januar Hamilton (Bermudas)
Ankunft am 18.01.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 18.01.2027 am Nachmittag
Der malerische Hafen von Hamilton ist die Hauptstadt der Bermudas und liegt eingebettet am Fuss der Hauptinsel, einem britischen Überseegebiet in den kristallklaren Gewässern des Atlantiks. Die Stadt fasziniert durch pastellfarbene Fassaden, üppige tropische Vegetation und Buchten mit leicht rosafarbenem Sand.
Am Stadtrand thront das Fort Hamilton, eine viktorianische Festung aus den 1870er-Jahren, über dem Hafen. Der ehemalige Festungsgraben beherbergt heute einen tropischen Garten mit bemerkenswerter Pflanzenvielfalt. Die Bermuda House of Assembly, eines der ältesten Parlamente der Welt mit erster Sitzung im Jahr 1620, befindet sich in der Nähe, ebenso wie bedeutende Sakralbauten wie die Trinity Cathedral sowie die Kirchen St. Andrew’s, St. Paul’s und das Kapitol der Bermudas. Auch das Bermuda City Hall & Arts Centre mit der Bermuda National Gallery sind einen Besuch wert.
Für Naturerlebnisse bieten die Crystal and Fantasy Caves eine eindrucksvolle unterirdische Welt aus Tropfsteinformationen und azurblauen Wasserbecken, die vor über 1,6 Millionen Jahren entstanden ist. Das Bermuda Aquarium, Museum and Zoo ermöglicht zudem Begegnungen mit Haien, Thunfischen, Lemuren und Flamingos in einem lehrreichen Umfeld.
Der Horseshoe Bay Beach gehört zu den bekanntesten Stränden der Insel: Der Sand ist tatsächlich leicht rosafarben – eine Mischung aus Korallen- und Muschelpartikeln, über Jahrtausende vom Meer zermahlen. Eingebettet zwischen vom Wind geformten Felsen und türkisfarbenem Wasser zählt er zu den schönsten Stränden der Welt.
Die Front Street bildet die lebendige Hauptachse entlang der Uferpromenade mit Boutiquen, lokaler Kunst und typischen Produkten. Besonders an Sommerabenden verwandelt das Harbour Nights Festival die Strasse in einen stimmungsvollen Markt. Kulinarisch gehören der Bermuda Rum Cake sowie lokale Fischsuppen zu den Klassikern, begleitet von einem Dark ’N Stormy oder einem Rum Swizzle – den typischen Inselcocktails.
16. und 17. Tag, Dienstag 19. und Mittwoch 20. Januar Auf See
Zwei Seetage entlang der Route zur Küste Floridas. Die Luft wird zunehmend von tropischer Wärme geprägt, während das Schiff seine Fahrt weiter in Richtung Süden fortsetzt.
18. Tag, Donnerstag, 21. Januar Port Canaveral, Florida (USA)
Ankunft am 21.01.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 21.01.2027 am Abend
Zwischenstopp an der Space Coast in Florida, nur wenige Minuten vom berühmten Kennedy Space Center der NASA entfernt. Dieser ikonische Ort, Ausgangspunkt der historischen Mondmissionen von 1969, ermöglicht einen Rundgang zwischen Raketen der Programme Mercury, Gemini und Apollo sowie eine eindrückliche Startsimulation.
In der Nähe bietet der Manatee Sanctuary Park die Möglichkeit, Seekühe in ihrem natürlichen Lebensraum entlang des Banana River zu beobachten. Der Cocoa Beach Pier erstreckt sich über 244 Meter entlang des Atlantiks und überblickt einen weitläufigen Sandstrand, der besonders bei Surfern beliebt ist.
Für Abenteuerlustige bietet der Kletterpark von Cocoa Beach ein Erlebnis in bis zu 14 Metern Höhe in den Baumkronen, während ein Helikopterflug über Port Canaveral eine einzigartige Perspektive auf die Küste eröffnet. Ebenfalls sehenswert ist das Wizard of Oz Museum mit einer der grössten Sammlungen von Filmobjekten in den USA. Die weltbekannten Themenparks von Universal Studios und Orlando liegen rund eine Stunde Autofahrt entfernt.
Kulinarisch bietet das Viertel The Cove zahlreiche Restaurants mit frischen Meeresfrüchten wie Blue Crab, Austern und Hummer sowie die typische Key Lime Pie aus Florida.
19. Tag, Freitag 22. Januar Fort Lauderdale (USA)
Ankunft am 22.01.2027 am Morgen
Fort Lauderdale, oft als „Venedig Amerikas“ bezeichnet, zeichnet sich durch ein dichtes Netz aus Kanälen und Lagunen aus. Die Stadt bietet weite Sandstrände, gesäumt von Palmen und vom warmen Atlantik umspült.
Ein Spaziergang entlang des Riverwalk Fort Lauderdale ermöglicht es, die frische Brise am New River zu geniessen, zwischen Cafés und Restaurants im Herzen der Stadt.
Wer möchte, kann die Everglades mit dem Airboat erkunden, ein einzigartiges Ökosystem, eine echte „Grassee“, das über 350 Vogelarten beherbergt sowie die scheuen Florida-Panther und die bekannten Alligatoren.
Miami zeigt sich in verschiedenen Facetten. Die bekannteste ist South Beach mit ihren pastellfarbenen Art-déco-Hotels. Nur wenige Kilometer entfernt präsentiert sich Little Havana als lebendiges kubanisches Viertel mit Dominospielen im Parque Máximo Gómez, dem Calle Ocho Walk of Fame und starkem, süss serviertem Kaffee am Tresen.
Liebhaber von Antiquitäten finden im Dania Beach Historic Antique District eine grosse Auswahl an Sammlerstücken in unmittelbarer Nähe von Fort Lauderdale.
20. Tag, Samstag, 23. Januar Auf See
Tag auf See auf dem Weg in die Karibik. Der Atlantik verändert allmählich seine Farbe und schimmert immer stärker in Türkis, je näher das Schiff den Tropen kommt.
21 Tag, Sonntag, 24. Januar Grand Turk (Turks- und Caicos Inseln)
Ankunft am 24.01.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 24.01.2027 am Nachmittag
Kurzer Zwischenstopp auf dieser karibischen Insel, ehemalig eine britische Kolonie mit ihrem ursprünglichen Charme. Grand Turk verzaubert mit weissen Sandstränden, einer ruhigen Atmosphäre und kolonialem Flair.
22. und 23. Tag, Montag, 25. und Dienstag, 26. Januar Auf See
Das Schiff setzt seine Fahrt in Richtung Süden der Karibik fort, Kurs auf Barbados.
24. Tag, Mittwoch, 27. Januar Bridgetown (Barbados)
Ankunft am 27.01.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 27.01.2027 am Nachmittag
Bridgetown, an der Südwestküste von Barbados gelegen, ist eine geschichtsträchtige Hauptstadt und seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbe. Die Insel verdankt ihren Namen dem einst weit verbreiteten Bartfeigenbaum, der ihre Küsten prägte. Die Stadt verbindet koloniale Architektur harmonisch mit lebendiger karibischer Atmosphäre.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt die Nidhe Israel Synagogue, eine der ältesten Synagogen der westlichen Hemisphäre aus dem Jahr 1654. Ebenso sehenswert ist die St. Michael Cathedral, eine imposante anglikanische Kirche im Zentrum der Stadt. Auch die ehemalige Residenz von George Washington, der hier 1751 weilte, sowie die beeindruckenden Höhlen der Harrison’s Cave mit ihren Kalksteinformationen und klaren Wasserbecken lohnen einen Besuch.
Die St. Nicholas Abbey, eine Zuckerrohrplantage aus dem Jahr 1658, gehört zu den letzten erhaltenen jakobinischen Häusern in Nord- und Südamerika und bietet mit ihrer traditionellen Rum-Destillerie ein Highlight für Geniesser. Das Barbados Wildlife Reserve ermöglicht Begegnungen mit grünen Meerkatzen, Schlangen und tropischen Vögeln in naturnaher Umgebung. Für Strandliebhaber eignet sich Brownes Beach ideal zum Schnorcheln und zur Erkundung von Wracks.
Ein besonderes Erlebnis ist das Schwimmen mit Lederschildkröten in den warmen Gewässern der Karibik. Kulinarisch gehört „Cou-Cou mit Flying Fish“ zu den typischen Gerichten der Insel, begleitet von lokalem Rum-Punch. Die Broad Street lädt zudem zu einem letzten Einkaufsbummel in den Duty-Free-Shops ein.
25. bis 28. Tag, Donnerstag, 28. bis Sonntag, 31. Januar Auf See
Vier Tage Überquerung des Atlantiks in Richtung der brasilianischen Küste. Der Horizont scheint unendlich, begleitet vom Flug der Seevögel und dem Spiel des Lichts auf den Wellen.
29. Tag, Montag, 01. Februar Fortaleza (Brasilien)
Ankunft am 01.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 01.02.2027 am Abend
Erster Halt an der brasilianischen Küste: Fortaleza. Die fünftgrösste Stadt des Landes und Hauptstadt des Bundesstaates Ceará präsentiert sich als eine der grossen Metropolen des Nordostens – sonnig, lebendig und intensiv brasilianisch, mit über 300 Sonnentagen pro Jahr und kilometerlangen Atlantikstränden.
Die Strandpromenade der Viertel Meireles und Iracema verbindet belebte Flaniermeilen, Fischrestaurants und allgegenwärtige Musik zu einem pulsierenden Stadtbild. Das Centro Dragão do Mar de Arte e Cultura vereint Ausstellungen, Kinos, Bars und Terrassen in einem architektonisch markanten Kulturzentrum.
Im Mercado Central de Fortaleza entfaltet sich auf mehreren Etagen die Vielfalt des nordostbrasilianischen Kunsthandwerks: Cachaça, Spitze, Schmuck aus Ceará-Stein, Keramik und farbenfrohe Hängematten. Die Fortaleza de Nossa Senhora da Assunção, eine im 17. Jahrhundert errichtete Festung, erinnert an die Ursprünge der Stadt und gab ihr ihren Namen.
30. und 31. Tag, Dienstag, 02. und Mittwoch, 03. Februar Auf See
Das Schiff folgt der brasilianischen Küste in Richtung Süden, zwischen Himmel und Meer.
32. Tag, Donnerstag, 04. Februar Salvador (Brasilien)
Ankunft am 04.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 04.02.2027 am Nachmittag
Salvador da Bahia empfängt seine Besucher nicht; er zieht sie sofort in seinen Bann. Schon in den ersten Gassen des Pelourinho verändert sich die Atmosphäre: barocke Fassaden in Ocker- und Blautönen, Trommelklänge aus Innenhöfen und der Duft von Dendê-Öl und Chili prägen das Stadtbild. Hier verschmelzen afrikanische und brasilianische Einflüsse zu einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke sieht, hört und schmeckt.
Die Stadt gliedert sich in eine Oberstadt; das administrative und religiöse Zentrum, und eine Unterstadt; das lebendige Handels- und Hafenviertel, geteilt durch eine 91 Meter hohe Steilküste. Der Elevador Lacerda, ein historischer Aufzug, der 1873 eingeweiht und 1930 im Art-déco-Stil renoviert wurde, bietet einen eindrucksvollen Panoramablick über die Baía de Todos os Santos. Die Igreja de São Francisco, ein barockes Juwel mit Blattgoldverzierungen, gilt als eine der prächtigsten unter den rund 300 Kirchen der Stadt.
Der Pelourinho, UNESCO-Weltkulturerbe, begeistert mit farbenfrohen Fassaden und verwinkelten Gassen. Die Casa de Jorge Amado im Herzen des Viertels würdigt den berühmten brasilianischen Schriftsteller und sein literarisches Werk. Nur wenige Schritte entfernt beherbergen die Igreja de Santa Teresa und das Museum de Arte Sacra da Bahia bedeutende Skulpturen vom 17. bis 19. Jahrhundert, darunter eine aussergewöhnliche Reliquienbüste der Heiligen Lucia aus dem Jahr 1630.
Am Mercado Modelo bieten über 250 Stände Kunsthandwerk, Schmuck und lokale Spezialitäten. Kulinarische Klassiker sind Acarajé, Moqueca sowie süsse Cocadas mit Kokosnuss.
Der Farol da Barra, errichtet auf dem Fort Santo Antônio da Barra aus dem 16. Jahrhundert, beherbergt ein Marinemuseum und markiert den Übergang zwischen Bucht und Atlantik. Gleich daneben lädt die Praia do Porto da Barra mit ruhigem Wasser und Blick über die Baía de Todos os Santos zum Baden und Schnorcheln ein.
Für ein authentisches Stadterlebnis bietet die Feira de São Joaquim eine lebendige Mischung aus regionalen Produkten, Gewürzen und afro-brasilianischem Kunsthandwerk.
33. Tag, Freitag, 05. Februar Auf See
Seereise entlang der brasilianischen Küste in Richtung Búzios.
34. Tag, Samstag, 06. Februar Búzios (Brasilien)
Ankunft am 06.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 06.02.2027 am Abend
Búzios, einst ein beschaulicher Badeort und in den 1960er-Jahren durch Brigitte Bardot berühmt geworden, liegt auf einer Halbinsel mit Buchten und kristallklarem Wasser. Der Ort begeistert durch eine entspannte Atmosphäre, autofreie Gassen, kleine Kunstgalerien und Restaurants direkt am Meer.
35. und 36. Tag, Sonntag, 07. Februar und Montag, 08. Februar Rio de Janeiro (Brasilien)
Ankunft am 07.02.2027 am frühen Morgen
Beim Einfahren in die azurblauen Gewässer der Baía de Guanabara erhebt sich sofort die markante Silhouette des Pão de Açúcar (Zuckerhut), der spektakulär über den Wellen thront. Am Pier Mauá erreichen Sie das Stadtzentrum von Rio de Janeiro, wo brasilianische Lebensfreude auf eindrucksvolle Naturkulissen trifft.
Die ikonische Cristo Redentor, 38 Meter hoch auf dem Corcovado gelegen, überblickt die gesamte Stadt. Der Parque Nacional da Tijuca gilt als grösster urbaner Regenwald der Welt und bietet Wanderwege, Wasserfälle und natürliche Becken mitten in der Metropole. Vom Zuckerhut aus, erreichbar per Seilbahn, eröffnet sich ein weiter Blick über Stadt, Bucht und bewaldete Hügel.
Die legendären Strände Copacabana und Ipanema Beach erstrecken sich über mehrere Kilometer goldenen Sands. Das Bohème-Viertel Lapa mit seinen historischen Arcos da Lapa erwacht bei Einbruch der Nacht zu Samba-Rhythmen. Der botanische Garten von Rio de Janeiro beherbergt tausende tropische Pflanzenarten, darunter Palmen und Orchideen.
Das Viertel Santa Teresa begeistert mit kolonialen Villen, Künstlerateliers und einigen der besten Restaurants der Stadt. Am Sonntag belebt ein Kunsthandwerksmarkt die Strassen von Ipanema, wo lokale Designer und Kunsthandwerker Schmuck, Textilien und Originalwerke anbieten. Die Gassen von Santa Teresa wiederum verbergen zahlreiche charmante Adressen für Vintage-Shopping und Antiquitäten. Die Escadaria Selarón, eine Treppe und monumentales Kunstwerk aus bunten Keramikplättchen, das Lapa mit Santa Teresa verbindet, ist eine Hommage an das brasilianische Volk. Kulinarisch prägen Feijoada, Pão de Queijo und Churrasco die brasilianische Küche.
Der Aufenthalt in Rio fällt zudem mitten in die intensivsten Nächte des Karnevals 2027: Am Karneval Rio de Janeiro 2027 präsentieren die besten Sambaschulen ihre Paraden im Sambódromo da Marquês de Sapucaí – ein spektakuläres Zusammenspiel aus Musik, Tanz und aufwendigen Kostümen vor 90’000 Zuschauern.
37. Tag, Dienstag, 09. Februar Santos – Ausflüge rund um São Paulo (Brasilien)
Ankunft am 09.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 09.02.2027 am Nachmittag
Vom Hafen Santos aus führt ein Ausflug nach São Paulo, der grössten Stadt der Südhalbkugel und dem Finanzzentrum Brasiliens. Mit Einwohnern aus über 200 Ländern zeichnet sich die Metropole durch eine aussergewöhnliche kulturelle Vielfalt und rund 12’000 Restaurants aus.
Das Museu de Arte de São Paulo (MASP) gilt als bedeutendstes Kunstmuseum Lateinamerikas und beherbergt eine eindrucksvolle Sammlung europäischer und brasilianischer Werke. Der weitläufige Parque Ibirapuera wird oft mit dem Central Park verglichen und bietet 158 Hektar Grün- und Kulturflächen im Herzen der Metropole.
Die Skyline verbindet imposante Wolkenkratzer mit der neugotischen Kathedrale sowie dem Pátio do Colégio, dem Gründungsort der Stadt durch die Jesuiten im Jahr 1554. Das 1929 errichtete Edifício Martinelli war der erste Wolkenkratzer Lateinamerikas und prägt bis heute die Stadtsilhouette.
Der Convento da Luz, 1579 gegründet, sowie das angeschlossene Museu de Arte Sacra de São Paulo bewahren bedeutende religiöse Objekte aus dem 16. Jahrhundert.
38. und 39. Tag, Mittwoch, 10. und Donnerstag, 11. Februar Auf See
Seereise in Richtung Uruguay. Das Schiff folgt der südamerikanischen Küste südwärts, während der Atlantik silbrige Spiegelungen annimmt.
40. Tag, Freitag, 12. Februar Montevideo (Uruguay)
Ankunft am 12.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 12.02.2027 am Nachmittag
Die Bucht von Montevideo schützt die Schiffe seit Jahrhunderten dank ihrer natürlichen Form. Die Hauptstadt Uruguays empfängt ihre Besucher mit einer ruhigen Atmosphäre und einem dezenten lateinamerikanischen Charme, geprägt von historischen Bauwerken, Museen und kilometerlangen Sandstränden.
Der Palacio Salvo, ein 100 Meter hohes Gebäude, war einst das höchste Bauwerk Südamerikas. Die Catedral Metropolitana de Montevideo, im Jahr 1804 vollendet, ist das älteste öffentliche Gebäude der Stadt. Auf der Plaza de la Constitución, dem ältesten Platz Montevideos, spielt sich das lokale Leben seit 1726 ab. Die Puerta de la Ciudadela, ein Überbleibsel der spanischen Festungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, markiert den Eingang zur Altstadt.
Ganz in der Nähe befindet sich das Teatro Solís, eröffnet im Jahr 1856 im neoklassizistischen Stil und das älteste Theater Uruguays. Das Museo Juan Manuel Blanes, dem bekanntesten Maler des Landes gewidmet und kostenlos zugänglich, lädt zudem mit seinem angrenzenden japanischen Garten zu einem Spaziergang ein.
Im Mercado del Puerto, untergebracht in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, werden in Restaurants und Bars traditionelle Grillgerichte nach Art des „Asado“ serviert – eine Kombination aus Kochtechnik und gesellschaftlichem Ritual. Der „Chivito“, ein reichhaltiges Sandwich mit Steak, Käse, Schinken und Ei, gehört zu den kulinarischen Klassikern des Landes.
Der Strand von Playa de Pocitos mit seiner langen, feinen Sandküste entlang der Promenade lädt zu einem Spaziergang oder zu Wassersportaktivitäten ein, bevor die Rückkehr zum Schiff erfolgt.
41. bis 43. Tag, Samstag 13. bis Montag, 15. Februar Buenos Aires (Argentinien)
Ankunft am 13.02.2027 am frühen Morgen
Der Hafen von Buenos Aires, gelegen an der Mündung des Río de la Plata, bringt Sie direkt ins Herz der argentinischen Hauptstadt. Gegründet im Jahr 1580, war er zu Beginn des 20. Jahrhunderts der grösste Hafen der südlichen Hemisphäre. Heute säumen eine lebendige Gastronomieszene, elegante Kolonialarchitektur und eine vielfältige Kunst- und Kulturszene das Ufergebiet.
Der Obelisco de Buenos Aires, ein 67,5 Meter hohes Monument aus dem Jahr 1936, zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Die Puente de la Mujer, eine von Santiago Calatrava entworfene Fussgängerbrücke, symbolisiert ein tanzendes Tangopaar und prägt das moderne Hafenviertel Puerto Madero.
Die Plaza de Mayo, der älteste öffentliche Platz der Stadt, spielte eine zentrale Rolle in der Geschichte Argentiniens. Nicht weit entfernt befindet sich der Palacio Barolo, das ehemalige höchste Gebäude des Landes, das durch seine Mischung aus neo-romanischem und neo-gotischem Stil auffällt.
Das Museo Nacional de Bellas Artes zeigt mehr als 13’000 Werke, darunter Gemälde von Van Gogh, Manet und Goya. Der Jardín Japonés de Buenos Aires, einer der grössten japanischen Gärten ausserhalb Japans, bietet mit seinen Teichen und dem traditionellen Teehaus eine Oase der Ruhe.
Der Tango, seit dem späten 19. Jahrhundert tief in der porteñischen Kultur verankert, lebt in den Cabarets der Stadt weiter. Das Rojo Tango bietet eine eindrückliche Tanzshow kombiniert mit einem Abendessen und lässt Besucher in diese ikonische Tradition eintauchen. Die Strassen der Stadt sind gesäumt von historischen Cafés, Buchhandlungen und Lederboutiquen und laden zum Flanieren ein.
Die argentinische Küche ist eng mit dem Genuss von gegrilltem Fleisch verbunden. In den „Parrillas“ werden zarte Fleischstücke über Holzkohle zubereitet, während der Choripán, ein Sandwich mit Chorizo-Wurst, ein beliebter Klassiker unter Fussballfans ist. Mit drei Tagen Aufenthalt zeigt sich Buenos Aires von seiner ganzen Energie und Leidenschaft, die diese südamerikanische Metropole prägen.
44. Tag, Dienstag, 16. Februar Auf See
Kurs Richtung Süden und Patagonien. Die Luft wird deutlich frischer, während das Schiff den Río de la Plata verlässt und in die offenen Gewässer des Südatlantiks einfährt.
45. Tag, Mittwoch, 17. Februar Puerto Madryn (Argentinien)
Ankunft am 17.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 17.02.2027 am Abend
Puerto Madryn ist ein Badeort im Norden Patagoniens und verdankt seinen Namen einem walisischen Baron – ein Erbe der Siedler, die in den 1860er-Jahren in die Region kamen. Die Avenida Roca verläuft entlang der Küste und lädt zu einem angenehmen Spaziergang mit Blick auf das Meer ein. Die eigentliche Faszination liegt jedoch in der umliegenden Natur.
Die Península Valdés, UNESCO-Weltnaturerbe, ist einer der letzten Rückzugsorte der Südlichen Glattwale. Diese seltene Walart in unmittelbarer Nähe eines Bootes an der Wasseroberfläche zu beobachten, gehört zu den eindrücklichsten Naturerlebnissen der Region.
Auch die Orcas der Gegend sind bekannt für ihr spektakuläres Jagdverhalten, bei dem sie sich gezielt an den Strand werfen, um Beute zu machen. An den Küsten leben zudem Seelöwen und Südliche See-Elefanten.
Weiter südlich befindet sich die Punta Tombo, Heimat einer riesigen Kolonie von Magellanpinguinen mit bis zu 1,5 Millionen Tieren. Das nahegelegene Museo Paleontológico Egidio Feruglio in Trelew beherbergt über 1’700 Fossilien patagonischer Dinosaurier.
Nur wenige Kilometer entfernt pflegt die Stadt Gaiman bis heute ihre walisischen Traditionen. Backsteinhäuser, Teesalons und traditionelle Patisserien sorgen für ein unerwartetes, britisch geprägtes Ambiente mitten in der patagonischen Steppe.
Für ein authentisches Erlebnis bietet sich zudem der Besuch einer Estancia an, wo das Leben der patagonischen Viehzüchter aus nächster Nähe kennengelernt werden kann.
46. und 47. Tag, Donnerstag, 18. und Freitag, 19. Februar Auf See
Navigation in den äussersten Süden Südamerikas. Die Landschaften werden zunehmend karger, die Winde kräftiger, und man spürt bereits die Nähe von Feuerland.
48. Tag, Samstag, 20. Februar Ushuaïa (Argentinien)
Ankunft am 20.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 20.02.2027 am Abend
Es liegt etwas zutiefst Bewegendes darin, in Ushuaia an Land zu gehen – der südlichsten Stadt der Welt, umgeben von Bergen, die direkt in den Beagle-Kanal abfallen. Hier endet die Landkarte. Dahinter liegen die Antarktis, der Wind und die Stille dessen, was Seeleute einst die „unmöglichen Meere“ nannten.
Diese farbenfrohe Stadt dient heute als wichtiger Ausgangspunkt für Expeditionen in die Antarktis und bietet eindrucksvolle Ausblicke auf Meer, Gebirge und subantarktische Wälder.
Nur rund 20 Minuten entfernt erstreckt sich der Parque Nacional Tierra del Fuego, bekannt für seine abwechslungsreichen Landschaften aus Seen, Wäldern und Küstenabschnitten. Der Ferrocarril Austral Fueguino, auch „Zug ans Ende der Welt“ genannt, führt auf einer malerischen Strecke durch die Umgebung und erinnert an die Geschichte der ehemaligen Strafkolonie.
Die Stadt selbst beherbergt mehrere Orte von historischer Bedeutung. Das Museo Marítimo y del Presidio de Ushuaia, untergebracht im ehemaligen Gefängnis aus dem 19. Jahrhundert, dokumentiert sowohl die Gefängnisgeschichte als auch die maritimen Expeditionen bis hin zu frühen Antarktisfahrten.
Die Plaza Malvinas erinnert mit einer Reliefkarte und einem Mahnmal an die gefallenen Soldaten des Falklandkriegs von 1982. Das Monumento a los Antiguos Pobladores würdigt die ersten Siedler Feuerlands, während die Antigua Casa Beban heute als Kulturzentrum das lokale Leben widerspiegelt.
Die regionale Küche setzt stark auf Meeresprodukte: Königskrabbe, Kabeljau und Muscheln stehen im Mittelpunkt, oft begleitet von einem traditionellen Mate. Das berühmte Schild „Fin del Mundo“ nahe dem Hafen markiert symbolisch den Aufenthalt an diesem aussergewöhnlichen Ort.
49. Tag, Sonntag, 21. Februar Kap Hoorn (Chile)
Ankunft am 21.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 21.02.2027 am Vormittag
Das Schiff umrundet das legendäre Kap Hoorn, das 1616 von den niederländischen Entdeckern Jakob Le Maire und Willem Schouten entdeckt wurde und nach der niederländischen Stadt des Letzteren benannt ist. Über Jahrhunderte hinweg durchquerten Seefahrer und Forscher – darunter Charles Darwin und Francis Drake – diese Gewässer, die zu den gefährlichsten der Welt zählen.
An Deck der Queen Anne befinden Sie sich an einem der gefürchtetsten Orte der maritimen Geschichte: dort wo zwei Ozeane aufeinandertreffen, wo die Wellen aus allen Richtungen aufsteigen können und der Wind ungehindert aus der Antarktis heranweht, ohne auf Land zu stossen. Das Kap Hoorn mit einem Kreuzfahrtschiff zu passieren, bedeutet, einen Mythos zu durchqueren.
Die Tierwelt ist beeindruckend: Albatrosse mit ihrem scheinbar endlosen Gleitflug lassen sich vom Wind tragen, Buckelwale durchbrechen die Wasseroberfläche und stossen ihre charakteristischen Fontänen aus, und Eselspinguine watscheln über die Strände, als wäre das Ende der Welt nur eine weitere Adresse unter vielen. Vergessen Sie Ihr Fernglas und Ihre Kamera nicht!
50. Tag, Montag, 22. Februar Punta Arenas (Chile)
Ankunft am 22.02.2027 am Vormittag / Abfahrt am 22.02.2027 am Abend
Ganz im Süden Chiles bietet Punta Arenas eine einzigartige Mischung aus chilenischer und europäischer Kultur, die sich in der vielfältigen Architektur der lebendigen Strassen widerspiegelt. Im Hintergrund ragen die Anden mit ihren schneebedeckten Gipfeln über die Meerenge von Magellan.
Der Aussichtspunkt Mirador Cerro de la Cruz bietet ein eindrückliches Panorama über Stadt und Meeresstrasse. Auf der Plaza Muñoz Gamero steht eine Bronzestatue von Magellan, umgeben von Stadtvillen aus dem 19. Jahrhundert. Dazu gehört auch der Palacio Sara Braun, eine repräsentative Residenz aus der Zeit um 1900 mit bemerkenswerter Architektur.
Der städtische Friedhof Cementerio Municipal de Punta Arenas mit seinen kunstvoll gestalteten Gräbern der patagonischen Pioniere zählt zu den meistbesuchten Orten der Stadt. Das Museo Salesiano Maggiorino Borgatello bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte, Ethnologie und Tierwelt Patagoniens.
Etwa 20 Kilometer entfernt liegt das rekonstruierte Fort Fuerte Bulnes, eine der ersten spanischen Siedlungen zur Kontrolle der Magellanstrasse. Die Reserva Nacional Magallanes lädt zu Wanderungen mit herrlichem Blick auf den Estrecho de Magallanes ein.
Nicht weit von Punta Arenas entfernt befindet sich die Isla Magdalena, Heimat einer grossen Kolonie von Magellanpinguinen. Die Tiere bewegen sich unbeeindruckt zwischen den Besuchern und machen die Insel zu einem einzigartigen Naturerlebnis.
Die lokale Gastronomie setzt auf Lamm aus Magellanien, gegrillt oder geschmort, sowie auf Meeresfrüchte aus der Meerenge – darunter Königskrabbe, Muscheln und Austern. Dazu passen ein Pisco Sour oder eine knusprige Sopaipilla. Für Einkaufsmöglichkeiten bietet die zollfreie Zone Zona Franca de Punta Arenas auf der Avenida Manuel Bulnes attraktive Preise auf zahlreiche Produkte.
51. Tag, Dienstag, 23. Februar Amalia Gletscher (Chile)
Ankunft am 23.02.2027 am Nachmittag / Abfahrt am 23.02.2027 am Abend
Das Schiff gleitet langsam und fast lautlos durch eine faszinierende Stille. Keine Städte, keine Strassen – nur Felswände, die sich zu beiden Seiten schliessen, dunkle Wälder, die bis ans Wasser reichen, und plötzlich vor Ihnen eine gewaltige Eiswand von unglaublichen Blau, als hätte jemand den Himmel in das Eis hineingemalt.
Der Glaciar Amalia liegt im Parque Nacional Bernardo O’Higgins, dem grössten Schutzgebiet Chiles, und endet direkt im Meer.
Das Gletschereis, unter enormem Druck entstanden, erhält seine intensiv blaue Farbe durch die Verdichtung und das Herauspressen von Luftblasen. Dieses natürliche Phänomen lässt das Eis beinahe leuchten.
In dieser abgeschiedenen Landschaft begleiten manchmal neugierige Delfine das Schiff, während an Land Otter und Andenkondore die unberührte Natur dieser Region prägen.
52. Tag, Mittwoch 24. Februar Pío XI Gletscher (Chilie)
Ankunft am 24.02.2027 am Vormittag / Abfahrt am 24.02.2027 am Nachmittag
Fortsetzung der Fahrt durch die patagonischen Kanäle, nahe am Glaciar Pío XI, dem grössten Gletscher der südlichen Hemisphäre ausserhalb der Antarktis. Das Schauspiel dieser gewaltigen Eiswände, die sich in den dunklen Gewässern der Fjorde spiegeln, bietet einen seltenen Moment der Besinnung.
53. Tag, Donnerstag, 25. Februar Auf See
Navigation Richtung Norden durch die chilenischen Kanäle. Die Landschaften ziehen vorbei, geprägt von dichten Wäldern, Bergen und tiefen Gewässern.
54. Tag, Freitag, 26. Februar Puerto Montt (Chile)
Ankunft am 26.02.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 26.02.2027 am Abend
Puerto Montt liegt am Ende der Bucht von Reloncaví und ist ein dynamisches Zentrum für Fischerei und Landwirtschaft, geprägt vom Einfluss der ersten deutschen Siedler. Die Architektur, die Seenlandschaften und die schmalen Fjorde verleihen der Region einen ausgesprochen fotogenen Charakter.
Der Parque Nacional Alerce Andino beherbergt uralte Wälder mit glitzernden Seen, in denen sich unter anderem Graufüchse, Pudús und Schwarzhalsschwäne beobachten lassen. Der See Lago Todos los Santos mit seinem tief türkisfarbenen Wasser wird vom Volcán Osorno mit seinen schneebedeckten Gipfeln dominiert. Beide Naturjuwelen gehören zum Parque Nacional Vicente Pérez Rosales, einem der ältesten und eindrucksvollsten Nationalparks Chiles.
Auf der Plaza de Armas de Puerto Montt lohnt sich ein Besuch der Kathedrale Iglesia Catedral Nuestra Señora del Carmen aus dem Jahr 1892 im eleganten neoklassizistischen Stil. Ebenfalls sehenswert sind das Monumento a la Colonización Alemana sowie das Museum der deutschen Siedler, das Werkzeuge und Alltagsgegenstände aus über 150 Jahren Geschichte zeigt.
Etwa 30 Kilometer entfernt liegt die charmante Seestadt Frutillar mit ihrer malerischen Uferpromenade, schwarzen Sandstränden und blumengeschmückten Holzhäusern – ein besonders idyllischer Zwischenstopp. Für Shoppingliebhaber bietet die direkt am Meer gelegene Mall Paseo Costanera zahlreiche Geschäfte, Restaurants und ein Kino in einem panoramareichen Ambiente.
Die regionale Gastronomie ist überraschend stark von deutscher Tradition geprägt und bietet Apfelstrudel sowie klassische Kuchen. Die Biermarke Kunstmann wird seit den 1960er-Jahren von einer deutsch-chilenischen Familie gebraut und begleitet frische Meeresfrüchte aus dem Pazifik, darunter Austern, Garnelen und „Choritos“ (chilenische Muscheln).
55. Tag, Samstag, 27. Februar Auf See
Seetag entlang der chilenischen Küste Richtung San Antonio.
56. und 57. Tag, Sonntag, 28. Februar und Montag, 01. März San Antonio – Ausflüge nach Santiago de Chile (Chile)
Ankunft am 28.02.2027 am Vormittag
Vom Hafen San Antonio aus erreichen Sie Santiago, die 1541 vom Konquistador Pedro de Valdivia gegründet wurde. Die Plaza de Armas, das historische Zentrum der Hauptstadt, wird von der Kathedrale mit ihren zwei Kirchenschiffen, dem Correo Central sowie dem Nationalen Historischen Museum umrahmt. Am Nachmittag beleben Schachspieler, Strassenkünstler und Tänzer der Cueca, dem traditionellen chilenischen Tanz, diesen lebendigen Platz und verleihen ihm eine besondere Atmosphäre. Nur wenige Gehminuten entfernt erhebt sich der Palacio La Moneda, Sitz der chilenischen Präsidentschaft, mit seiner schlichten und zugleich eindrucksvollen neoklassizistischen Fassade. Täglich bietet die farbenfrohe und präzise Zeremonie der Wachablösung einen eindrücklichen Einblick in die staatliche Tradition Chiles.
Der Cerro San Cristóbal, der mit der Standseilbahn erreichbar ist, bietet auf über 850 Metern Höhe einen weiten Blick über die Stadt bis hin zu den Anden. Auch der Cerro Santa Lucía mit seinen terrassenförmig angelegten Gärten eröffnet eindrucksvolle Panoramen auf die schneebedeckten Berggipfel. Im Mercado Central, unter einer markanten Eisenkonstruktion, geniessen Liebhaber von Meeresfrüchten typische Fischgerichte und Ceviche. In der Umgebung Santiagos laden renommierte Weingüter zur Verkostung lokaler Rotweine ein. Das Kunsthandwerksdorf Los Dominicos, in einem ehemaligen Kloster gelegen, bietet Kleidung aus Alpakawolle, Keramik sowie Schmuck aus Lapislazuli – eine Auswahl authentischer Souvenirs.
Nur rund 65 Kilometer entfernt begeistert Valparaíso mit seinen geschwungenen Hügeln, historischen Standseilbahnen und einem farbenfrohen Häuserlabyrinth, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
58. Tag, Dienstag, 02. März Coquimbo (Chile)
Ankunft am 02.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 02.03.2027 am Abend
Das englische Viertel aus dem 19. Jahrhundert verleiht Coquimbo eine dezente Eleganz, während die Calle Aldunate am Abend mit ihren Bars und Clubs mit lateinamerikanischer Tanzmusik zum Leben erwacht. Das Monument Cruz del Tercer Milenio bietet aus über 90 Metern Höhe einen beeindruckenden Blick über die Bucht bis nach La Serena, der regionalen Hauptstadt.
Am Fischmarkt direkt an der Bucht geniessen Sie frische Meeresfrüchte, begleitet von einem Glas Piscola, einer Mischung aus handwerklich hergestelltem Pisco aus Muskatellertrauben des Elqui-Tals und Cola. Die Region ist zudem für ihre international renommierten Weine bekannt. Für Aktivurlauber bietet die Umgebung von Coquimbo vielfältige Möglichkeiten: Wanderungen in der Küstenlandschaft, Sportfischen, Surfen auf den Wellen des Pazifiks oder Parasailing mit Blick über die gesamte Bucht.
59. und 60. Tag, Mittwoch 03. und Donnerstag, 04. März Auf See
Zwei Tage Seereise in Richtung Norden entlang der chilenischen Küste.
61. Tag, Freitag, 05. März Arica (Chile)
Ankunft am 05.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 05.03.2027 am Nachmittag
Arica, die „Stadt des ewigen Frühlings“, ist die nördlichste Stadt Chiles, nur knapp 18 Kilometer von der peruanischen Grenze entfernt. Ihre langen Sandstrände, eingebettet zwischen Pazifik und dem Anden-Altiplano, lassen sich besonders eindrucksvoll vom Morro de Arica aus bestaunen – einem Nationaldenkmal, das sich über 120 Meter über die Stadt erhebt. Auch bei Surfern ist Arica bekannt: Die berühmte Welle „El Gringo“ zählt zu den spektakulärsten des Landes und wird oft mit den Wellen Hawaiis verglichen.
In der Umgebung lädt der Nationalpark Lauca zu einer eindrucksvollen Begegnung mit der Andenwelt ein. Der mehr als 8’000 Jahre alte Lago Chungará wird von majestätischen Vulkanen wie dem Parinacota und dem Pomerape umrahmt. Rund 60 Kilometer von der Stadt entfernt bieten die Thermas de Jurasi eine wohltuende Pause: die natürlich entspringenden Thermalquellen mit ihren mineralischen Eigenschaften sind eine besondere Oase inmitten der Wüstenlandschaft und laden zum Entspannen ein.
62. Tag, Samstag, 06. März Auf See
Überfahrt nach Peru. Das Schiff folgt dabei einer der trockensten Küsten der Erde.
63. und 64. Tag, Sonntag, 07. und Montag, 08. März Callao – Ausflüge nach Lima (Peru)
Ankunft am 07.03.2027 am frühen Morgen
Vom Hafen Callao aus führt ein Ausflug nach Lima, der Hauptstadt Perus und eine lebendige Metropole mit rund 8,5 Millionen Einwohnern, geprägt von einem milden und sonnigen Klima. Die Plaza Mayor, umgeben von bedeutenden kolonialen Bauwerken aus dem 16. Jahrhundert – darunter der Regierungspalast, der Erzbischofspalast sowie die barocke Kathedrale mit ihren zwei Türmen – bilden einen idealen Ausgangspunkt für die Entdeckung dieser facettenreichen Stadt.
Eine Reise in die Vergangenheit bietet die Lehmziegelpyramide Huaca Pucllana im Stadtteil Miraflores, die vor rund 1’500 Jahren von der prä-inkaischen Lima-Kultur errichtet wurde. Weiter ausserhalb liegt die Festung Pachacamac, die dem Schöpfergott geweiht war, der der Legende nach „die Welt erschafft“. Das Larco Museum beeindruckt mit einer umfangreichen Sammlung präkolumbischer Keramiken, Gold- und Silberartefakte sowie einer bekannten Ausstellung präkolumbischer erotischer Objekte.
Lima gilt als eine der grössten gastronomischen Hauptstädte Südamerikas. Ceviche aus marinierten und ausgewogen gewürzten Meeresfrüchten ist ein Wahrzeichen der Küstenküche, ebenso wie Chupe de Camarones, eine aromatische Krabbensuppe. Spanische, italienische und japanische Einflüsse verbinden sich in der Chifa-Küche, einer sehr beliebten peruanisch-chinesischen Fusionsküche.
Der Stadtteil Barranco begeistert mit Kunstgalerien, Museen und der charmanten Brücke der Seufzer (Puente de los Suspiros). In Miraflores eröffnen grüne Klippen einen weiten Blick auf den Pazifik, während ein Kunsthandwerksmarkt Produkte aus Alpakawolle, Silberschmuck und traditionelle Handarbeiten anbietet. Der Parque de la Reserva mit seinen berühmten beleuchteten Wasserfontänen bietet besonders nach Sonnenuntergang ein eindrucksvolles Spiel aus Licht, Musik und Wasser.
65. und 66. Tag, Dienstag, 09. und Mittwoch 10. März Auf See
Seereise in Richtung Ecuador. Das Schiff überquert den Äquator und passiert damit den Übergang in die nördliche Hemisphäre.
67. Tag, Donnerstag, 11. März Manta (Ecuador)
Ankunft am 11.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 11.03.2027 am Nachmittag
Diese ecuadorianische Etappe führt Sie in die Welt des berühmten Panama-Hutes, dessen Ursprung entgegen der landläufigen Annahme in Ecuador liegt. Die nahegelegene Stadt Montecristi bietet einen faszinierenden Einblick in die traditionelle Handwerkskunst, die hinter der Herstellung dieser weltweit geschätzten Hüte steht.
68. Tag, Freitag, 12. März Auf See
Seereise in Richtung Panama durch die warmen Gewässer des östlichen Pazifiks.
69. Tag, Samstag, 13. März Fuerte Amador – Ausflüge nach Panama-City (Panama)
Ankunft am 13.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 13.03.2027 am späten Abend
Fuerte Amador bildet einen angenehmen Ausgangspunkt für einen Besuch von Panama-City und dem historischen Viertel Casco Viejo, das mit seiner kolonialen Atmosphäre und seinem besonderen Charme begeistert. Die gepflasterten Gassen dieses UNESCO-Weltkulturerbes führen vorbei an alten Kirchen, schattigen Plätzen und Dachterrassen mit beeindruckendem Blick auf die moderne Skyline der Stadt. Zurück in Fuerte Amador lädt die schmale Landverbindung, die mehrere kleine Inseln miteinander verbindet, zu entspannten Spaziergängen ein. Boutiquen, Cafés und Restaurants bieten hier eine angenehme Atmosphäre und stets mit Blick auf die Einfahrt des Panamakanals.
70. Tag, Sonntag, 14. März Panamakanal (Panama)
Ankunft am 14.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 14.03.2027 am Abend
Nur wenige Momente auf See sind so eindrücklich wie dieser: Ein Schiff von der Grösse der Queen Anne fährt in eine Schleuse ein, die massiven Betonwände nur wenige Meter entfernt auf beiden Seiten und wird langsam um rund 26 Meter angehoben – als würde eine unsichtbare Hand es emporheben. Die Durchquerung des Panamakanals dauert heute einen ganzen Tag und gehört zu den eindrucksvollsten Augenblicken dieser Kreuzfahrt, in denen die Dimensionen der Reise wirklich spürbar werden.
Diese Passage, die den langen und anspruchsvollen Umweg über Kap Hoorn vielen Schiffen erspart, bietet vom Deck aus ein faszinierendes Schauspiel. Sie verfolgen das präzise Zusammenspiel der Schleusenanlagen und durchfahren eine Wasserstrasse, gesäumt von dichter tropischer Vegetation, in der sich auch die Tierwelt gelegentlich blicken lässt.
71. Tag, Montag, 15. März Auf See
Erste Seereise im Karibischen Meer nach der Passage des Panamakanals. Die Gewässer sind ruhiger und zeigen wieder ihre charakteristischen türkisfarbenen Nuancen.
72. Tag, Dienstag, 16. März Oranjestad (Aruba)
Ankunft am 16.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 16.03.2027 am Nachmittag
Bei Ihrer Ankunft in Oranjestad prägen Reihen pastellfarbener Häuser das charakteristische Bild dieser karibischen Hauptstadt. Aruba, dessen Inselgeschichte bis zu den Caquetío-Völkern aus Venezuela zurückreicht, die sich hier bereits um das Jahr 1000 niederliessen, begeistert mit einem faszinierenden Mix verschiedener Kulturen.
Das Fort Zoutman, das älteste Gebäude der Stadt aus dem späten 18. Jahrhundert, beherbergt heute das Historische Museum von Aruba. Vom Willem-III.-Turm eröffnet sich ein weiter Blick über die gesamte Stadt. Die niederländisch-koloniale Architektur Oranjestads, ergänzt durch die markanten blauen Pferdeskulpturen als Erinnerung an die traditionsreiche Geschichte des Pferdehandels der Insel, verleiht dem Zentrum einen besonders malerischen Charakter. Der Hooiberg, eine markante vulkanische Erhebung im Herzen der Insel, belohnt Besucher nach dem Aufstieg über seine 586 Stufen mit einem Panorama über Aruba und bei klarer Sicht sogar bis nach Venezuela.
Für Abenteuerlustige bieten Jeepausflüge die Möglichkeit, die Felsformationen von Casibari, die Baby Natural Bridge, den California-Leuchtturm sowie den wilden Strand von Arashi Beach zu entdecken. Golfliebhaber erwartet im Tierra del Sol, einer weitläufigen Anlage mit Blick auf das Meer, eine besonders spektakuläre Kulisse. Naturliebhaber begegnen bei Ausritten durch das Inselinnere Kaninchen, Leguanen, Ziegen, Eseln und zahlreichen Vogelarten. Auch die Unterwasserwelt Arubas lässt sich erkunden: Ein Touristen-U-Boot bringt Besucher bis in rund 37 Meter Tiefe zu Schiffswracks und Korallenriffen.
Die weissen Sandstrände laden zum Baden, Schnorcheln und Entspannen ein. Kulinarisch vereint Aruba niederländische, südamerikanische und karibische Einflüsse: Pastechi, gefüllte Teigtaschen, Keshi Yena, das Nationalgericht der Insel, Pan Bati, ein knuspriges Fladenbrot, sowie fangfrische Meeresfrüchte sorgen für authentische Geschmackserlebnisse. Im Osten der Insel begeistert das Viertel San Nicolas mit Kunstgalerien und kleinen Geschäften lokaler Kunsthandwerker.
73. und 74. Tag, Mittwoch, 17. und Donnerstag, 18. März Auf See
Das Schiff nimmt Kurs auf Florida und fährt nun durch die warmen Gewässer des Karibischen Meeres.
75. Tag, Freitag, 19. März Fort Lauderdale (USA)
Ankunft am 19.03.2027 am Vormittag
Rückkehr nach Fort Lauderdale für einen zweiten Aufenthalt. Diese Etappe bietet die Gelegenheit, das Museum of Discovery and Science, das NSU Art Museum oder das Bonnet House Museum & Gardens zu entdecken – ein historisches Anwesen im Plantation-Stil, umgeben von rund 14 Hektaren Gartenanlagen und mit einer bedeutenden Kunstsammlung.
Shopping-Liebhaber finden am Las Olas Boulevard eine elegante Auswahl an Designer-Boutiquen und kleinen Geschäften. Alternativ lädt das weitläufige Sawgrass Mills mit rund 350 Geschäften zu einem abwechslungsreichen Einkaufsbummel ein.
76. Tag, Samstag, 20. März Port Canaveral, Florida (USA)
Ankunft am 20.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 20.03.2027 am Abend
Zweiter Aufenthalt an der Space Coast. Falls sich der Besuch des Kennedy Space Center beim ersten Stopp nicht ergeben hat, bietet dieser Tag eine ideale Gelegenheit, dieses faszinierende Zentrum der Raumfahrt zu entdecken.
Ausserdem liegt Orlando mit seinen weltberühmten Themenparks nur etwa eine Stunde entfernt und lädt zu vielfältigen Erlebnissen ein.
Naturfreunde können alternativ eine Kajaktour durch die Thousand Islands unternehmen – ein einzigartiges Mangrovenökosystem, in dem sich Seekühe, Delfine und Fischadler aus nächster Nähe beobachten lassen.
77. bis 84. Tag, Sonntag, 21. bis Sonntag, 28. März Auf See
Acht Tage Atlantiküberquerung in Richtung Azoren. Diese lange Seereise bietet eine besondere Gelegenheit, das Leben an Bord der Queen Anne in vollen Zügen zu geniessen – zwischen Lektüre, Shows, Gastronomie und der stillen Betrachtung des Ozeans. Die Weite des Atlantiks entfaltet ihre unendlichen Blautöne bis zum Horizont, begleitet vom Spiel der Wolken und dem gelegentlichen Auftauchen von Delfinen.
85. Tag, Montag, 29. März Ponta Delgada, Azoren (Portugal)
Ankunft am 29.03.2027 am frühen Morgen / Abfahrt am 29.03.2027 am Nachmittag
Zwischenstopp mitten im Atlantik: Die Azoren bilden einen vulkanischen Archipel von eindrucksvoller, üppiger Schönheit. Ponta Delgada, die Hauptstadt der Insel São Miguel, empfängt Sie mit einem harmonischen Zusammenspiel aus gepflasterten Gassen, barocken Kirchen und tropischen Gärten. Die Inselgruppe ist zudem bekannt für ihre Ananas, die als eine der besten der Welt gelten und nach einer jahrhundertealten lokalen Tradition in Gewächshäusern kultiviert werden. Eine ideale Gelegenheit, diese besonders aromatischen Früchte zu verkosten, bevor die letzte grosse Etappe der Reise beginnt.
86. bis 88. Tag, Dienstag, 30. März bis Donnerstag, 01. April Auf See
Letzte Tage der Seereise über den Atlantik. Das Schiff nimmt Kurs auf den Ärmelkanal und die englische Küste. Die Luft wird allmählich frischer, während Europa am Horizont immer näher rückt.
89. Tag, Freitag, 02. April Southampton (England)
Ankunft am 02.04.2027 am Vormittag
Rückkehr nach Southampton für einen zweiten Aufenthalt. Diese Etappe bietet die Gelegenheit, weitere Perspektiven der Stadt zu entdecken, die beim ersten Besuch noch nicht im Mittelpunkt standen. Das Solent Sky Museum vermittelt eindrucksvoll die Geschichte der lokalen Luftfahrt und insbesondere des berühmten Spitfire, das in dieser Region entwickelt und gebaut wurde.
90. Tag, Samstag, 03. April Zeebruges – Ausflüge nach Brügge (Belgien)
Ankunft am 03.04.2027 am Vormittag / Abfahrt am 03.04.2027 am Abend
Zweiter Aufenthalt in Brügge. Falls Sie die Stadt bereits zu Beginn der Kreuzfahrt besucht haben, bietet dieser Tag die Möglichkeit, die nahegelegene Küstenstadt Blankenberge mit ihrer Jugendstilarchitektur zu entdecken oder die nur rund sechs Kilometer entfernte, charmante Stadt Damme, die mit ihrem reichen historischen Erbe begeistert.
Im Frühling lädt zudem der Flohmarkt am Dijver zum Stöbern ein. Dort findet sich eine vielfältige Auswahl an Antiquitäten und Second-Hand-Stücken, die Liebhaber aus ganz Belgien anziehen.
91. Tag, Sonntag, 04. April Auf See
Letzter Seetag in der Nordsee, zwischen der belgischen Küste und dem Norden Deutschlands.
92. Tag, Montag, 05. April Hamburg (Deutschland) – Zürich
Ausschiffung am 05.04.2027 zwischen 08h00 und 11h00.
Rückkehr nach Hamburg, dem Ausgangspunkt dieser 91-tägigen Kreuzfahrt. Ausschiffung und Ende dieser Atlantik-Kreuzfahrt Richtung Südamerika. Anschliessender Transfer zum Flughafen Hamburg für den Heimflug nach Zürich.
Hamburg 14h55 Swiss
Zürich 16h25
Praktische Informationen
Inbegriffen
- Flüge Zürich – Hamburg und Hamburg – Zürich
- Aufgegebenes Gepäck von max. 23kg
- Transfers Flughafen/Hotel/Schiff/Hotel/Flughafen
- 1 Nacht in einem 4*-Hotel in Hamburg (lokale Standards)
- 90 Nächte Kreuzfahrt in einer Doppelkabine entsprechend der gewählten Kategorie
- Vollpension auf dem Schiff
- Begrüssungs-Cocktail an Bord
- Umfangreiches Unterhaltungsangebot an Bord
- Gepäcktransport während der Ein- und Ausschiffung
- Eine TCS-Reiseleitung begleitet Sie ab der Schweiz bei der Abreise und während der ersten drei Tage, sowie am Ende der Reise beim Aussteigen und bei der Heimreise.
Hotels
Ihr Schiff: die Queen Anne
Begeben Sie sich an Bord der Queen Anne, dem neuesten Juwel, das ein prestigeträchtiges Quartett an der Seite der legendären Queen Mary 2, Queen Victoria und Queen Elizabeth vervollständigt. Dieses aussergewöhnliche Schiff, das 2024 in Dienst gestellt wurde, verbindet auf harmonische Weise das Erbe der grossen Ozeanüberquerungen mit einer entschieden, zeitgemässen Vision des Reisens auf See.
Mit den 14 elegant gestalteten Decks bietet die Queen Anne ein reichhaltiges und raffiniertes Erlebnis: Gourmetrestaurants, exklusive Unterhaltung und sorgfältig durchdachte Entspannungsoasen prägen das Leben an Bord. Zu ihren zahlreichen Vorzügen gehört ausserdem der Pool mit Liegestühlen, ideal um jeden Augenblick zu geniessen, egal bei welchem Wetter.
An Bord verschmelzen dezenter Luxus und Modernität zu einem umfassenden Erlebnis, das bis ins kleinste Detail durchdacht ist. Mit einer Länge von 322 Metern bietet die Queen Anne Platz für fast 3’000 Passagiere in einer zugleich geräumigen und intimen Umgebung, die durch einen zuvorkommenden Service von mehr als 1’200 Besatzungsmitgliedern abgerundet wird.
Kabinen
Die 1’397 Kabinen der Queen Anne sind auf absoluten Komfort ausgelegt und bieten eine grosse Auswahl an Ambiente-Varianten, von eleganten Innenkabinen bis hin zu den prestigeträchtigsten Suiten mit Meerblick. Jeder Raum wurde so gestaltet, dass Funktionalität, Raffinesse und Wohlbefinden miteinander verschmelzen.
Alle Kabinen verfügen über bequeme Betten, bestehend aus einem Einzelbett oder einem Kingsize-Bett, das in zwei Einzelbetten umgewandelt werden kann, sowie über ein elegantes Badezimmer und einen Arbeitsbereich. Zur Standardausstattung gehören ein Flachbildfernseher mit Film- und Musikkanälen, WLAN-Zugang (gegen Aufpreis), 110-V- und 220-V-Steckdosen, ein Kühlschrank, ein Föhn, sowie Bademäntel und Hausschuhe für optimalen Komfort. Pflegeprodukte von Penhaligon’s runden das Logement ab, während ein rund um die Uhr verfügbarer Kabinenservice und das tägliche Bordprogramm diese erstklassigen Leistungen ergänzen.
Innenkabine „Britannia“, Kat. IF (im Bug) oder ID (im Heck):
Diese ca. 13,5 m² grossen Kabinen bieten einen eleganten und funktionalen Rückzugsort mit Bad und Schreibtisch.
Aussenkabine „Britannia“ ohne Balkon, Kat. EC (Schiffmitte):
Diese Kabinen mit einer Grösse von 18 bis 22 m² verfügen über ein grosses Fenster, durch das Sie das Meer und die Küsten von einer gemütlichen Sitzecke aus bewundern können.
Aussenkabine „Britannia Balcon“ mit Balkon, Kat. BF (im Bug) oder BB (Mitte):
Diese ca. 20 m² grossen Kabinen mit Balkon laden dank ihres privaten Aussenbereichs dazu ein, die Meeresluft in vollen Zügen zu geniessen.
Aussenkabine „Britannia Club Balcon“ mit Balkon, Kat. A2 (Mitte):
Diese Britannia Club Balcon-Kabinen (ca. 20 m²) mit eigenem Balkon bieten gehobenen Komfort, ergänzt durch exklusiven Zugang zum Britannia Club-Restaurant mit flexiblen Essenszeiten für mehr Freiheit.
Die Suiten „Princess Grill“ mit Balkon, Kat. P2 (Mitte):
Diese rund 27 m² grossen Suiten verführen durch ihre Eleganz, ihren eigenen Balkon und den Zugang zum Restaurant Princess Grill.
Die Suiten „Queens Grill“ (auf Anfrage):
Diese ca. 45 m² grossen Suiten sind wahre Oasen und verfügen über einen geräumigen Wohnbereich, einen eigenen Balkon sowie einen Butlerservice mit Zugang zum renommierten Queens Grill Restaurant und zur Grills Terrace.
Die „Penthouse Suiten“ (auf Anfrage):
Diese Suiten mit einer Fläche von ca. 46,5 bis 49 m² bieten grosszügigen Platz mit separatem Wohnzimmer, bevorzugtes Boarding und einen Butlerservice.
Die „Master Suiten“ (auf Anfrage):
Diese rund 83 m² grossen Suiten bieten ein luxuriöses Ambiente mit separatem Esszimmer und weiteren exklusiven Annehmlichkeiten.
Die „Grand Suiten“ (auf Anfrage) :
Die Grand Suiten mit rund 134 m², sind die luxuriösesten Suiten des Schiffes, mit aussergewöhnlichem Wohnraum, einem eigenen Balkon und einem tadellosen Service für ein grandioses Erlebnis.
Das Leben an Bord
An Bord der Queen Anne verändert sich die Atmosphäre im Laufe des Tages: Tagsüber ist sie entspannt und gesellig, bei Einbruch der Dunkelheit wird sie elegant und raffiniert. Die offizielle Sprache an Bord ist Englisch. Dank einer internationalen Crew steht jedoch auch Unterstützung auf Französisch und Deutsch zur Verfügung. Das Schiff empfängt ein vielfältiges Publikum und spricht sowohl Reisende an, die auf der Suche nach Kultur und Entspannung sind, als auch Familien, die animierte Unterhaltung und Aktivitäten anspricht.
Als wahres Entdeckungsschiff bietet die Queen Anne ein reichhaltiges und inspirierendes Erlebnis. Mit ihrer Bibliothek und Buchhandlung, die über 8000 Werke umfasst, ihrer bemerkenswerten Kunstgalerie sowie ihren Vorträgen, Workshops und Verkostungen ist jeder Tag eine Einladung, sein Wissen zu erweitern und sich dabei zu vergnügen.
Wellness-Liebhaber werden die modernen Einrichtungen des Spa’s, die Pools und die Entspannungsbereiche zu schätzen wissen, während die Aktiveren von einer grossen Auswahl an sportlichen Aktivitäten, Tanzkursen oder sogar Golfsimulatoren profitieren können. Shows, Live-Musik und abwechslungsreiche Unterhaltung runden dieses Angebot ab und sorgen für ebenso fesselnde wie elegante Abende.
Jeden Abend wird ein Tagesprogramm in den Kabine verteilt. Darin finden Sie die Zeiten für die Mahlzeiten, die Aktivitäten, die Shows und alle nützlichen Informationen, um Ihre Kreuzfahrt in vollen Zügen zu geniessen.
Preis pro Person in CHF
- Basis Kabine/Doppelzimmer TCS Mitglied:
- Doppel Innenkabine "Britannia", Kat. IF 12'950.-
- Zuschlag Innenkabine "Britannia", Kat. ID 900.-
- Zuschlag Aussenkabine "Britannia" ohne Balkon, Kat. EC 4'360.-
- Zuschlag Aussenkabine "Britannia Balcon" mit Balkon, Kat. BF 6'880.-
- Zuschlag Aussenkabine "Britannia Balcon" mit Balkon, Kat. BB 12'890.-
- Zuschlag Aussenkabine "Britannia Club Balcon" mit Balkon, Kat. A2 16'630.-
- Zuschlag Suite "Princess Grill" mit Balkon, Kat. P2 25'720.-
- Zuschlag Einzelzimmer / Doppelkabine zur Einzelbenutzung TCS-Mitglied:
- Innenkabine zur Einzelbenutzung "Britannia", Kat. IF 11'260.-
- Aussenkabine zur Einzelbenutzung "Britannia", Kat. ID 12'150.-
- Aussenkabine zur Einzelbenutzung "Britannia" ohne Balkon, cat. EC 15'620.-
- Aussenkabine zur Einzelbenutzung "Britannia Balcon" mit Balkon, Kat. BF 18'140.-
- Aussenkabine zur Einzelbenutzung "Britannia Balcon" mit Balkon, Kat. BB 24'150.-
- Zuschlag TCS-Nichtmitglied 500.-
Preis-und Programmänderungen vorbehalten
Wichtige Informationen
TCS-Reiseleitung ab der Schweiz
Eine TCS-Reiseleitung begleitet Sie ab der Schweiz, um Ihnen bei der Abreise und während der ersten drei Tagen zur Seite zu stehen, insbesondere bei der Einschiffung. Sie wird auch am Ende der Reise während der letzten drei Tage anwesend sein, um Sie bei der Ausschiffung sowie auf Ihrem Rückflug in die Schweiz zu begleiten.
Wir weisen Sie darauf hin, dass diese Kreuzfahrt zwar keine besonderen Schwierigkeiten mit sich bringt aber dennoch eine gute allgemeine körperliche Verfassung erforderlich ist. Bitte berücksichtigen Sie das Reisetempo, insbesondere die Landausflüge, die Besichtigungen zu Fuss in den Städten und Naturgebieten, sowie die tropischen klimatischen Bedingungen mit Hitze und Feuchtigkeit.
Alle während den Zwischenstopps Ihrer Kreuzfahrt genannten Ausflüge sind Vorschläge und nicht in den Leistungen enthalten.
Zusätzliche Kosten
- Persönliche Ausgaben und Getränke
- Mahlzeiten, die nicht an Bord des Schiffes eingenommen werden
- Alle genannten Landausflüge sind Vorschläge gegen Aufpreis (Reservierung drei Monate vor Abreise möglich)
- Trinkgelder
- Wäscheservice, Coiffeur und Spa-Behandlungen
- Ärztliche Konsultationen, Medikamente
- ESTA-Reisegenehmigung für die USA (ca. CHF 40.–, online zu beantragen)
- ETA-Genehmigung für Grossbritanien (ca. CHF 22.–, online zu beantragen)
- Bestimmte, obligatorische Einreiseformalitäten (insbesondere Aruba und Barbados)
- Clubeintritte (auf dem Schiff)
- Annullierungs- und Reiseversicherung (z.B. ETI Schutzbrief Welt) Gepäckversicherung, medizinische Kosten
- Dossiergebühren (CHF 50.- für TCS-Mitglieder/CHF 70,- für TCS-Nichtmitglieder)